Quantitative Ungleichheits- und Familienforschung
print


Navigationspfad


Inhaltsbereich

Hinweise zu Prüfungsleistungen

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zu den Anforderungen an Prüfungsleistungen an unserem Lehrbereich (die Anforderungen gelten gleichermaßen an den Lehrbereichen Prof. Dr. Auspurg, Prof. Dr. Brüderl und Prof. Dr. Libman).

Generell gilt: Der Lehrbereich folgt in Forschung und Lehre den Prinzipien der „empirisch-analytischen Soziologie“. Empirisch-analytische Soziologie baut auf theoretischen Analysen auf, die möglichst klar und präzise sind. Ihre Aussagen basieren auf empirischen Ergebnissen, die mit kontrollierten Methoden gewonnen werden. Auch für Hausarbeiten, Referate und Abschlussarbeiten erwarten wir, dass sie sich an diesen Prinzipien orientieren. Insbesondere legen wir Wert auf eine klare, präzise und nicht wertende Analyse. Empirische Auswertungen basieren meist auf quantitativen Daten und Analyseverfahren, doch auch qualitative Studien und Arbeiten mit dem Mixed-Methods-Ansatz sind möglich.

Bitte beachten Sie auch unsere Literaturhinweise zum wissenschaftlichen Arbeiten. Wir empfehlen an dieser Stelle vier Bücher, die sich mit sehr unterschiedlichen Aspekten des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen.

Übungs-/Seminararbeiten

  • Veranstaltungsspezifische Informationen erhalten Sie von Ihrem jeweiligen Veranstaltungsleiter.
  • Ein ausführliches Merkblatt zu den allgemeinen Anforderungen finden Sie hier (PDF, 513 KB).

Referate

  • Veranstaltungsspezifische Informationen erhalten Sie von Ihrem jeweiligen Veranstaltungsleiter.
  • Ein ausführliches Merkblatt zu den allgemeinen Anforderungen finden Sie hier (PDF, 258 KB).

Bachelorarbeit/Masterarbeit

Hinsichtlich der formalen Anforderungen beachten Sie zunächst bitte unbedingt die Informationen zu Prüfungen im Bachelorstudiengang bzw. die Informationen zu Prüpfungen im Masterstudiengang auf der Institutshomepage.

Ein ausführliches Merkblatt zu den lehrstuhlspezifischen Anforderungen zur Bachelorarbeit finden Sie hier (PDF, 513 KB).

Ein ausführliches Merkblatt zu den lehrstuhlspezifischen Anforderungen zur Masterarbeit finden Sie hier (PDF, 513 KB).

Betreuung von Bachelorarbeiten im Sommersemester 2018: Bettina Müller
Betreuung von Masterarbeiten im Sommersemester 2018: Gerrit Bauer

Folgende Punkte sind zu beachten:

  • Es sollte mindestens ein Seminar oder ein Forschungspraktikum an einem der Lehrbereiche Auspurg/Brüderl/Libman absolviert worden sein, idealerweise ist beides der Fall.
  • Nehmen Sie rechtzeitig vor Beginn der Bearbeitungszeit mit dem betreuenden Mitarbeiter Kontakt auf. Sie sollten etwa zur Mitte des vorhergehenden Semesters (Juni/Juli für Arbeiten im WiSe, Dezember/Januar für Arbeiten im SoSe) ein erstes Beratungsgespräch anstreben.
  • In Absprache mit dem/der Betreuer/in ist zu empfehlen, ein Exposé zu erstellen (siehe Anmerkungen unten). Die Entwicklung eines eigenen Themenvorschlags ist ausdrücklich erwünscht.
  • Arbeiten sollen Fragestellungen der empirisch-analytischen Soziologie bearbeiten, vorzugsweise durch eigene Analysen von Sekundärdaten.
  • Von der Durchführung empirischer Arbeiten mit eigener Datenerhebung wird aus Zeitgründen nachdrücklich abgeraten.

Exposé

Ein Exposé soll auf etwa zwei Seiten (ein Dokument) folgende Informationen und Inhalte präsentieren:

  • Name des Kandidaten,
  • Titel der BA-/MA-Arbeit,
  • kurze Einführung in das Thema,
  • kurze Darstellung des Forschungsstandes,
  • präzise Formulierung der Fragestellung,
  • theoretische Bezüge und Anknüpfungspunkte,
  • kurze Beschreibung des methodischen Vorgehens.

Das Exposé sollte rechtzeitig fertig gestellt werden, so dass das Anmeldeformular des Prüfungsamtes termingerecht eingereicht werden kann. Das bedeutet, dass spätestens zwei Wochen vor dem Anmeldetermin im Prüfungsamt ein fertig abgesprochenes Exposé vorliegen sollte.


Servicebereich